01.11.2020–14.11.2021
Frühe Arbeiten von Georg Schalla, Bruno Kurz, Uta Spieß, Dieter Schramm, Guntram Prochaska, Guido Kucznierz u.a.. Eine Künstler*innen-Gruppe um Georg Schalla hat 1986 das leerstehende Industrieareal als Raum für Kunstproduktion „entdeckt“, dort mehrere Jahre Kunst realisiert und präsentiert, aber auch durch intensive Öffentlichkeitsarbeit den Totalabriss der Fabrikhallen verhindert und dadurch erst den Einzug des ZKM ermöglicht!
Ausstellungsdauer: verlängert bis zum 14.11.2021Öffnungszeiten: Mo-Do 9.00-16.30 Uhr und Freitag 9.00-15.00 UhrÖffnungszeiten: Do 18 – 20 Uhr und Sa 14 – 18 Uhr
Besuch der Ausstellung nur nach vorheriger persönlicher Anmeldung:
telefonisch unter 00 49 174 64 188 37 oder
per Mail an kunstperipherien@online.de
